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Binnenkonjunktur: Sorgenkind des Handwerks |
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Die Entwicklung in den Handwerksbranchen läuft weiter sehr unterschiedlich, so der Konjunkturbericht Frühjahr des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH). Die Binnenkonjunktur bleibt das Sorgenkind. Die Zurückhaltung der Verbraucher ist das Problem. "Ohne mehr netto vom Brutto wird der Beitrag des Binnenmarktes zum Wachstum ausbleiben", so ZDH-Generalsekretär Schleyer in Berlin.
"Wir beobachten, dass der Mittelstand in Deutschland zunehmend verunsichert ist. Trotz steigender Bruttoeinkommen sinkt für viele die Kaufkraft. Diesen Menschen bleibt immer weniger Geld übrig, um die steigenden Energie- und Lebensmittelpreise auszugleichen und die notwendige private Vorsorge zu treffen. Daher bedarf es endlich gezielter Schritte für mehr Netto vom Bruttolohn. Für das Handwerk ist das von entscheidender Bedeutung, zumal wenn die weltwirtschaftlichen Probleme zunehmen sollten." Dieses Fazit zieht Hanns-Eberhard Schleyer auf der Konjunktur-Pressekonferenz des ZDH.
Den kompletten Beitrag kann man sich hier als PDF ansehen.
Den 48-seitigen Konjunkturbericht kann man sich hier downloaden.
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